Alpha-Blending wodurch transparente Overlays nahtlos und in Echtzeit mit dem darunterliegenden Videoinhalten kombiniert werden können.
LED-Wand-Videoprozessor
LED-Wandprozessor als technische Schicht auf Systemebene
Festlegung der Zuständigkeit zwischen Inhaltsquellen und LED-Steuergeräten
Warum die meisten LED-Wände die Erwartungen der Kunden nicht erfüllen
In einem LED-Wandsystem gehen Fehler nur selten von den LED-Schränken oder Controllern selbst aus. Sie treten auf, wenn das Timing, die Synchronisation und das Signalverhalten nicht explizit geregelt sind, bevor der Inhalt den LED-Controller erreicht.
Diese Seite erklärt die architektonische Rolle eines LED-Wandprozessors als technische Ebene für die Stabilisierung des Signalverhaltens im vorgelagerten Bereich verantwortlich, um eine vorhersehbare Systemleistung nach der Kalibrierung zu gewährleisten.
“Warum können wir nicht mehrere 4K-Quellen auf einer Leinwand anzeigen?”
“Warum wird das Bild auf dieser ultrabreiten LED-Wand gestreckt?”
“Warum wird der Bildschirm von Laptops manchmal schwarz oder zeigt die falsche Auflösung an?”
“Warum können wir LED nicht mit LCD und Projektion in einem Arbeitsablauf kombinieren?”
💡Das Problem ist nicht die LED-Wand. Das Problem ist die fehlende Verarbeitungsebene zwischen den Quellen und dem LED-Controller.
Platzierung des LED-Wandprozessors im System
Der LED-Wandprozessor arbeitet zwischen Inhaltsquellen und LED-Controllern. Ihre Aufgabe ist nicht die Erstellung von Inhalten, sondern Signalnormalisierung und Durchsetzung. Einmal konfiguriert, stellt es sicher, dass Geometrie, Pixelmapping, Frame-Timing und Synchronisation unabhängig von Quellenänderungen oder Systemneustarts fest und wiederholbar bleiben.
Wofür diese Schicht verantwortlich ist
- Erzwingen eines deterministischen Frame-Timings vor LED-Controllern
- Korrektur der Geometrie und der Pixelzuordnung nach der Kalibrierung
- Eliminierung von Verhaltensänderungen, die durch den Softwarestand oder die OS-Planung verursacht werden
- Sicherstellung eines identischen Systemverhaltens nach jedem Neustart
Was diese Ebene nicht ersetzt
Diese Schicht ersetzt keine LED-Controller, Medienserver oder Inhalts-Workflows. Sie verwaltet keine Wiedergabelogik.
Stattdessen sorgt sie dafür, dass alle nachgelagerten Systeme stabile, vorhersehbare Signale, so dass diese Werkzeuge wie vorgesehen funktionieren können.
💡LED-Steuerungen lassen die Wand leuchten.
Professionelle Videoprozessoren machen die Inhalte in realen Workflows nutzbar und zuverlässig.
LED-Controller vs. professionelle Videoprozessoren
LED-Controller eignen sich hervorragend zum Ansteuern von LED-Modulen.
Professionelle Videoprozessoren dienen dazu, Signale vorzubereiten, zu formen und zu verwalten, bevor sie das LED-System erreichen.
| LED-Controller (Sender / AIO) | Professioneller Videoprozessor (GeoBox) | |
|---|---|---|
| Primäre Rolle | Pixel-Routing, Synchronisation, LED-Ansteuerung | Skalierung, Zuschneiden, Mehrfachansicht, benutzerdefinierte Zeitsteuerung, Umschalten |
| Quellen | 1–2 grundlegende Eingaben | Mehrere UHD/4K-Eingänge, BYOD-fähig |
| Layouts | Einfach, fest, begrenzt PiP | Flexible Multiview, benutzerdefinierte Layouts |
| Ausgabe-Timing | Voreingestellte Formate | Vollständig programmierbare benutzerdefinierte Auflösungen |
| Technologischer Anwendungsbereich | Nur LED | LED + LCD + Projektion |
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- Die LED-Wand-Signalkette und das vierstufige Ökosystem
- Häufige Fallstricke bei LED-Workflows mit mehreren Quellen
- Referenzsystemdesigns mit GeoBox S902- und G900-Serie
- Vergleich zwischen einfachen AIO-Controllern, GeoBox + Sender und High-End-Medienservern
Typische Implementierungen
GeoBox Prozessoren werden üblicherweise als diese technische Schicht in großflächigen LED-Wandsystemen eingesetzt, bei denen Langzeitstabilität und vorhersehbares Verhalten entscheidend sind.
Diagramm der Systemarchitektur:
- Mehrere 4K-Quellen auf einer Leinwand kombiniert
- Benutzerdefinierte Auflösungen pro Ausgabe generiert
- Präzise Ausrichtung über den gesamten Anzeigebereich
Kernverarbeitung
- Pixelgenaues Skalieren und Zuschneiden für nicht standardmäßige LED-Leinwände
- Individuelle Zeitmessung für Auflösungen wie 5120×1280, 1080×3840 und mehr
- Rahmengebundene Ausgänge für stabile Wiedergabe auf mehreren Bildschirmen
Erweiterte Funktionen
- Mehrere Fensterebenen aus unabhängigen UHD-Eingangsquellen mit flexibler Multiview-Layoutbearbeitung.
- Nahtloses Umschalten ohne Schwarzblende mit Überblendungen und Wipes
- Gleichzeitige LED + Projektion + LCD aus einer Verarbeitungsschicht
- Nahezu keine Latenz (<1 Frame) und 10-Bit-4:4:4-Hardwareverarbeitung
-
Wo eine offene Verarbeitungsschicht den Unterschied macht
Museen & Ausstellungen
Immersive Ausstellungen und Kulturräume verwenden häufig nicht standardmäßige LED-Leinwände und gemischte Quellen- und Anzeigetechnologien.
Kommerzielle Räume
Einzelhandel, Unternehmenslobbys und öffentliche Displays erfordern eine zuverlässige Präsentation aus mehreren Quellen und einheitliche visuelle Darstellungen.
Ausbildung & Schulungen
Ausbildungszentren, Simulationsräume und Universitäten sind auf synchronisierte, latenzarme Multi-Source-Anzeigen angewiesen.
Konferenzräume & Live-Veranstaltungen
Meetings, Auditorien, Hybridveranstaltungen und Bühnen erfordern reibungsloses Umschalten und stabile Quellenverwaltung.

